Der Atem verbindet uns mit uns selber.
Unsere Sinne verbinden uns mit der Welt.
Mit den Wahrnehmungskanälen Sehen, Riechen, Hören, Schmecken, Spüren – und vielleicht als 6. Sinn die Intuition – nehmen wir die Welt wahr.

Yoga öffnet und reinigt diese Kanäle und verfeinert und intensiviert damit unsere Wahrnehmungsqualität. Wenn wir es denn zulassen. Das kann auch manchmal schmerzhaft sein. Ist aber immer erhellend.
„Mehr als wir wollen, sind wir das Produkt dessen, was wir wahrnehmen“, sagt Alexander Unzicker.
Unsere Sinne, als Fenster zur Welt sollten geputzt und klar sein.
Atemübungen sind auch zur Reinigung der Wahrnehmungskanäle eine gute Möglichkeit, z.B. die Wechselatmung Anuloma Viloma.
Achtsamkeit bedeutet das Konzentrieren aller Sinne auf das Hier und Jetzt. Die Wirkung ist eine unmittelbare. Damit stoppen wir jedes Gedankenkarussel, kommen sofort wieder an im Hier und Jetzt. Das ist der RESET-Knopf, um uns in den aktuellen Moment zurückzubringen. Und nur von hier heraus, aus dem gegenwärtigen Moment heraus, können wir handeln, können wir entscheiden.
Hinzukommt, dass das sich Bewusstwerden, was wir hören oder riechen usw., dazu führt, dass wir die Welt, die Natur um uns herum deutlicher wahrnehmen. Dadurch verbinden wir uns wieder mit dem, was uns umgibt und stellen fest, wie vielfältig diese Welt ist. Ein sehr heilsamer Vorgang.

Meditation: Eine Reise durch die Sinne

Dauer: 9:29 Min.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen